Das Matterhörndl in Hinterbrühl
Das Matterhörndl ist ein auffälliger Felszacken aus Kalkgestein am Rande des Naturparks Föhrenberge bei Hinterbrühl in Niederösterreich. Er ragt mit seinen schroffen, beinahe alpinen Formen aus der Landschaft heraus und wird oft scherzhaft als das „Matterhorn des Wienerwalds“ bezeichnet. Daher auch der Name „Matterhörndl“.
Der Fels besteht aus Kalkstein und ist ein Überbleibsel des uralten Tethysmeeres. Die markante Form entstand durch Erosion und tektonische Hebung. Es wirkt fast wie ein fremder Körper in der sanften Wienerwald-Landschaft und genau das verleiht ihm seine mystische Aura.
Das Matterhörndl ist ein uralter, schroffer Kraftfelsen im Wienerwald, der wie ein Finger in den Himmel ragt. Es ist ein Ort der Reinigung, der Klarheit und des inneren Feuers. Legenden erzählen von Drachen, Hütern und Portalen zwischen den Welten. Wer dort verweilt, begegnet sich oft selbst – ungefiltert, ehrlich und kraftvoll.
Der Ort wurde und wird von vielen Menschen als starker Kraftplatz wahrgenommen. Er wird als Tor zur Anderswelt wahrgenommen. Das Matterhörndl gilt manchen als Portal zwischen den Welten. Ein Ort, an dem die Schleier dünn sind. In der keltischen oder neuheidnischen Vorstellung könnte es als Zugang zur „Anderswelt“ dienen. Dort, wo Naturgeister, Ahnenseelen oder alte Gottheiten wohnen. Wir denken, dass er auf einem Kreuzungspunkt zwischen mehreren Leylinien liegt. Seine Energie ist spürbar für feinfühlige Menschen. Er strahlt besonders bei Männern, auf ihre emotionalen Liebe und Hingabe.
Die Sage der Drachen.
Einer alten lokalen Erzählung nach lebte einst ein Drache unter dem Matterhörndl, tief in einer Höhle. Der Drache bewachte einen heiligen Stein oder eine Quelle, die ewiges Leben schenken sollte. Nur jene, die rein im Herzen waren, konnten sich ihm nähern, ohne zu verbrennen. Andere Versionen sagen, dass der Drache nicht böse war, sondern ein Hüter des Gleichgewichts zwischen den Elementen.
Aufgrund seiner Form und Ausstrahlung wird dem Matterhörndl eine Feuerkraft zugeschrieben. Es soll helfen das Altes zu verbrennen und den innerlichen Mut zu wecken. Er soll geistige Klarheit bringen und viele fühlen sich an den Archetyp des Widders oder Mars. Der Mars steht ebenfalls für Durchsetzungskraft und ist der Herrscherplanet des feurigen Widders
Menschen mit feiner Wahrnehmung berichten dort von der Präsenz von Hütern, möglicherweise Lichtwesen oder Energiewächter. Auch Elementarwesen wie Luft- oder Steinwesen sollen dort spürbar sein. Besonders bei Sonnenaufgang oder in der Dämmerung.
Der Fels soll klingen, wenn man ganz still ist. Nicht akustisch, sondern innerlich.
Manche Menschen pilgern zu dem Ort bei Jahreskreisfesten oder bei Tagundnachtgleichen. Der Platz eignet sich hervorragend zum Meditieren um Klarheit und innere Ruhe zu finden. Man kann Rituale zum Auflösen und Loslassen ausführen. Er stärkt die innere Entschlossenheit und die Verbindung mit dem „inneren Krieger oder der inneren Kriegerin“
Kurioses & Volksglauben
Es gibt Berichte, dass in alten Zeiten Ziegen oder Schafe auf mysteriöse Weise verschwanden und man glaubte, dass sie „vom Fels verschluckt“ wurden. Ältere Menschen aus der Region sprachen manchmal davon, dass das Hörndl „eigenwillig“ sei – also nur jene willkommen heißt, die mit offenem Herzen kommen.
Persönlich habe ich das Matterhörndl als Kraftort erlebt, der eine sanfte und liebevolle Ausstrahlung zeigt. Beim letzten Besuch meditierte ich dort um die Verbindung zu meinem verlorenen Zwilling zu finden und ich hatte dabei auch Erfolg. Ich werde diesen Kraftort sicher noch sehr oft in diesem Jahr besuchen, da er nah an meinem Wohnort liegt.
Fotoimpressionen
Geschichten nach, soll man bei Krankheiten durch das Loch durch steigen und streift die Krankheit quasi beim Durchgehen ab.

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Die Meditation meines letzten Besuch´s
Keine Sorge wegen den Kerzen.
Wir haben immer reichlich Wasser mit zum Ablöschen wenn es sein muss..jpeg)