Der Skorpion
Dieser Kraftort liegt in der Gegend von Kautzen, einer bekannten mystischen Region im Waldviertel, voller Granitblöcke, Schalensteine und sogenannter „Kraftplätze“.
Die Anordnung der riesigen Granitblöcke erinnert aus der Vogelperspektive gesehen, oder auf Karten eingezeichnet, an die Form eines Skorpions oder des Sternbilds Skorpion. Es handelt sich nicht um einen einzelnen Felsen, sondern um eine Gruppe von großen Steinen, die wie ein natürliches oder prähistorisch angelegtes Steinmuster wirken.
Die energetische und spirituelle Deutung des Kraftorts, wird als sehr stark schwingend erlebt und zieht Menschen an, die sich für Erdheilung, Schamanismus oder alte Kulte interessieren. Den Skorpionsteinen wird nachgesagt, dass er kosmische Energien bündelt, speziell solche, die dem Sternbild Skorpion zugeschrieben werden. Das Sternzeichen Skorpion spricht von Transformation, Tod und Wiedergeburt. Die Heilung tiefer seelische und geistiger Wunden. Er schenkt uns einen klareren Zugang zum Unterbewusstsein. Man sieht ihn auch als eine Art Tor oder Schwelle zwischen den Welten. Viele beschreiben dort intensive Meditationserlebnisse, Klarträume oder Visionen.
Die Steinanordnung der großen Steine sind auf eine Weise verteilt, die nicht zufällig wirkt. Manche Theorien sagen, sie seien in uralten Zeiten bewusst arrangiert worden, z. B. von Druiden, Kelten oder noch früheren Kulturen. Sie sollen Energiepunkte oder Leylines markieren. Es heißt, sie spiegele die Linien des Skorpions nach. Eine Art „Sternentor“ oder Spiegel für die Himmelsenergien. Nach dieser Vorstellung verbindet der Platz Erde und Kosmos, sodass man sich dort bewusst mit den Archetypen des Skorpions verbinden kann.
An diesem Ort gibt es Naturgeister. Man nennt sie, die „Wächter Lupinen“ Diese „Lupinen“ werden als feinstoffliche Hüter oder Naturwesen beschrieben. Ich selbst sah sie als feinstoffliche Wesen, die zwischen den Bäumen standen. Sie achten darauf, wer kommt und wie er sich verhält. Sie können Besuchern den „Zutritt gewähren“ oder sie „abweisen“, wenn sie spüren, dass der Mensch keine guten Absichten hegt. Solche Menschen spüren das oft intuitiv und gehen erst gar nicht an solchen Orten. Sie sind ihnen unheimlich. Manche Menschen erleben sie als Lichtwesen, andere eher als keltische Naturgeister. Ihr Name erinnert auch an die Pflanze Lupine, die im Waldviertel wächst. Es wird vermutet, dass dieser Name von einer spirituellen Vision oder Eingebung stammt, die Wesen dort so genannt zu haben.
Die Besonderheiten dieses Ortes gelten als sehr sensibel, denn er „öffnet“ sich nur Menschen, die respektvoll, achtsam und bereit sind für Selbsterkenntnis. Viele berichten von sehr klaren, manchmal fordernden Botschaften während Meditationen dort. Einige spüren dort auch eine starke Drachenenergie oder Erdkräfte, die man als „schlafend“ oder „bewachend“ empfindet.
Meine Empfehlung für Besucher:
Geh mit Respekt und Dankbarkeit dort hin!
Sprich innerlich die Wächterwesen an und bitte um Zutritt!
Sei bereit für eine Innenschau, denn der Platz kann „gnadenlos ehrlich“ sein.
Bleib achtsam gegenüber Naturwesen und Spirits!

Die dortige Beschreibung und Lage des Kraftorts.
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Die Skizze des Manfred Stein, der sich die Mühe machte, den Kraftort zu vermessen.
Eine Sage von dem Ort.
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Jetzt zeige ich noch einige Impressionen außerhalb des Kraftorts von diesem wundervollen Ort.
Rehspuren

Ein natürlicher Baumkorridor, wie ein Gang in einer Kathedrale.
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Nur Wiesen und Felder. Weit und breit nichts als Natur.

Walderdbeeren
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Unser Zeltplatz in der Nähe des Ortes in einem schönen Waldstück.

Der Halbmond begleitete uns, während der Tage dort.
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