Die 7 universellen Gesetze und ihre Wirkung

Die 7 universellen Gesetze und ihre Wirkung
1. Das Prinzip der Geistigkeit
Alles ist Geist. Alles beginnt im Geist. Das gesamte Universum und alle Lebensformen bestehen aus einem allumfassenden Geist. Geist ist Bewusstsein und Energie. Geist ist überall, in jedem Stein, in jeder Blume, in jedem Tier, in jedem Menschen, in jedem Projekt. Alles Manifestierte hat einen geistigen Ursprung. Wir erschaffen unsere Wirklichkeit mit unserem Geist durch unsere Gedanken, Worte und Taten. Wenn alles Geist ist, ist alles miteinander verbunden. Alles ist eins. Hier beginnt die schöpferische Macht unserer Gedanken und die Bedeutung dessen, dass wir unsere geistigen Kräfte führen lernen. Das heißt: Durch jeden von uns fließt Energie, die ihren Ursprung im geistigen hat, aber nicht nur in unserem eigenen Geist, sondern im großen, uns allen übergeordneten Geist, dessen Teil wir sind.
2. Das Prinzip der Resonanz
Wie oben so unten, wie im Großen, so im Kleinen und wie im innen so im außen. Unser Inneres verursacht alles das was wir im Außen erleben. Mit diesem Prinzip können wir vom Bekannten zu Unbekannten Schlüsse ziehen und daraufhin unser inneres Programm so ändern, dass wir im Außen zu anderen Ergebnissen kommen. Andere Menschen anziehen. Wir ziehen das an was wir ausstrahlen. Strahlen wir Selbstbewusstein aus, so ziehen wir Menschen an, die genauso Selbstbewusst sind. Wenn wir Bedürftigkeit ausstrahlen, ziehen wir Menschen an, die selbst bedürftig sind usw. Denken wir negativ, so ziehen wir das Negative an und denken wir Positiv, so ziehen wir auch nur positives an. Auch unbewusst und durch festgefahrene Glaubensgrundsätzen wie: ich schaffe das nicht oder ich kann das nicht. So wird es dann auch sein, dass man es nicht schafft oder kann. Aber wenn wir unsere Glaubenssätze so ausrichten wie: Ich schaffe das und ich kann das, so wird man es auch schaffen und können. Wir erschaffen somit unsere eigene Realität im Positiven, wie im Negativen. Hat man dieses Prinzip einmal verstanden, können wir anfangen daran zu arbeiten.
3. Das Prinzip der Schwingung
Nichts ist in Ruhe. Alles im Universum ist in ständiger Bewegung. Alles schwingt in unterschiedlich hohen Frequenzen. Je höher die Schwingung, desto höher die Position in der Skala des Bewusstseins. Liebe, Dankbarkeit und Freude schwingen höher als Neid, Hass und Trauer. Die Schwingung des Geistes hat einen so unendlichen Stärkegrad und eine solche Schnelligkeit, dass sie sich praktisch in Ruhe befindet. Je höher unser Bewusstsein und unser Umfeld schwingen, desto harmonischer und näher leben wir am Ausdruck unserer Göttlichkeit. Je niedriger, desto weniger. Wer dieses Prinzip versteht, kann die eigenen Schwingungen sowie die der anderen beherrschen, sowohl für das Gute als auch für das Ungute.
4. Das Prinzip der Politarität
Gegensätze sind identisch in ihrer Natur und haben doch den gleichen Ursprung. Sie sind nur verschieden im Grad. In allem gibt es zwei Pole, zwei Seiten derselben Medaille. Alles hat ein Gegenstück. Wer dieses Prinzip beherrscht, versteht es, Böses in Gutes zu verwandeln durch die Kunst, sowohl die eigene Polarität zu ändern als auch die der anderen.
5. Das Prinzip des Rhythmus
Alles ist vorhersehbar rhythmisch und unterliegt einer abgemessenen, in sich vollkommenen Pendelbewegung. Einatmen und ausatmen. Ebbe und Flut. Ruhe und Aktivität. Aktion und Reaktion. Aufstieg und Untergang. Geburt und Tod. Entstehen und Vergehen. Wer ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung erreicht hat und anwenden kann, kann die Wirkung der Rhythmen, also das ständige Auf und Ab, innerlich ausgleichen, dadurch neutralisieren und den Rhythmus nutzen um Veränderungen bewusst zu gestalten, ohne unnötige Energie zu verlieren.
6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung
Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat ihre Ursache. Zwischen Ursache und Wirkung können Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Jahre oder mehrere Inkarnationen liegen. Alles geschieht gesetzmäßig. Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Ist ein Mensch ohne innere Stabilität, wird er von den Ursachen anderer bewegt, wie eine willenlose Spielfigur bei dem Spiel des Lebens. Wer dieses Prinzip beherrscht wird jedoch zum Spieler, statt zu einer Spielfigur. Weise und bewusst angewendet liegt in diesem Prinzip ein großer Reichtum für eine blühende Evolution des ganzen Universums.
7. Das Prinzip des Geschlechts
Alles besteht immer aus dem männlichen (Yang) und dem weiblichen (Yin) Energien und ist somit dual. Die Vereinigung der Männlichen (Geist) mit dem Weiblichen (Gefühl) ist die Basis aller Schöpfung. Keine Schöpfung physischer, geistiger oder rein geistiger Art, ist ohne dieses Prinzip möglich. Das dynamische Gleichgewicht, das es zwischen diesen beiden Energien zu halten gilt, bildet die Grundlage der Weltharmonik des Universums.