Der Weg der Inkarnation

Seit der nachantlantischen Zeit, hat hier auf Erden der Inkarnationszyklus begonnen. Früher in den antlantischen Zeiten, waren alle Seelen eine Gruppenseele. Keine Seele war getrennt voneinander. Deshalb gab es damals keine Individuen, die Karma produzieren konnten. Die Gruppenseelen hielten sich selbst in der Waage. Erst als Atlantis unterging begann die Zeit, als die Gruppenseelen getrennt wurden und als Individelle Seelen in physische Körpern inkarnierten. Dadurch entstand das Karma, da jede Seele durch ihre Taten oder Gedanken in den Inkarnationen Karma aufbaute.
Eine Seele die schon ein paar Inkarnationen hinter sich hatte, entschließt sich nach einer Pause der Erholung, wieder auf Erden zu inkarnieren. Sie macht sich auf den Weg durch den Kosmos in unser Sonnensystem. Im Kosmos stehen die feinstofflichen Planeten jedes Sonnensystems zusammen mit den materiellen und sichtbaren Planeten. Die Seele, die inkarnieren will, holt sich auf der feinstofflichen Ebene, bei den Fixsternen, den Tierkreiszeichen und bei den Planeten unseres Sonnensystems, die besten Anlagen, Gaben und das Karma der vergangenen Inkarnationen, ab. Diese Energien sollen der Seele helfen, ihre Mission auf Erden bestmöglich zu beenden.
Die Seele indessen schickt die Impulse zur Inkarnation an die werdenden Eltern. Wenn dann die Zeugung stattfand, baut die Seele ihren Astralleib, den Ätherleib und den Physischen Leib, auf. Im Ätherleib ist der Kosmos im Zustand der Geburt eingeschrieben. Im Astralleib wird das Karma eingeschrieben und ist eng verbunden mit dem physischen Körper. Im physischen Körper sind dann alle drei Leibe miteinander verbunden. Der Astralleib, der Ätherleib und der Physische Leib. Zusammen bilden sie die Trinität des heiligen Geistes.
Zum Zeitpunkt der Geburt bekommt das Gehirn des Menschen, den genauen Abdruck des Sonnensystems wie es stand bei der Geburt. Daher hat jeder Mensch, alles was er braucht für das Leben auf Erden und für die Entwicklung, die besten Anlagen schon in sich.
Nun der Mensch lebt sein Leben. Mal bewusst und Mal unbewusst. Er baut Karma ab und er baut neues Karma auf. Wenn seine Zeit gekommen ist und der physische Körper stirbt, löst sich erst der Ätherleib aus dem Physischen Körper. Der wartet im Sonnensystem auf Astralleib und Seele. Der Astralleib ist noch eine Weile länger mit dem physischen Körper verbunden. Die Seele wartet indessen auf den Astralleib, denn der muss sich erst noch aus dem physischen Körper herauslösen und hochsteigen ausserhalb der Erdatmosphäre, wo er zuerst die Engeln des Mondes sieht.
In der feinstofflichen Welt des Mondes, muss die Seele durch das "Fegefeuer" gehen, was sich schlimmer anhört als es ist. Die Seele sieht ihr Leben von Rückwärts an bis zur Geburt. All die Momente, Taten, Worte oder Schmerzen werden wie in einem Film gezeigt. Taten und Worte die es anderen beigebracht hat werden doppelt so schlimm von der Seele mitgefühlt. Aber auch die schönen Dinge sieht man, wie die ersten Schritte oder eine Umarmung einer geliebten Person. Die Freude die man fühlt wenn man etwas lernt. Diese Rückschau dauert in etwa 3 Tage. Erst dann löst sich der Astralleib von der Seele. Der Astralleib steigt mit seinen Erinnerungen und Erfahrungen, sowie Handlungen und all das Erlebte der Seele in die Erdatmosphäre ab und verbleibt in der Astralwelt bis zu nächsten Inkarnation der Seele.
Die Seele begibt sich mit dem Ätherleib in unser Sonnensystem, den Tierkreiszeichen und den Fixsternen. Die Engel der Planeten, Fixsternen und Tierkreiszeichen nehmen die Bestandteile des Ätherleibs in die feinstoffliche Ebene auf und die Energien warten bis zur Wiedergeburt der Seele. Die Seele selbst geht in das Nirvana zur Ruhe, bis zur nächsten Inkarnation.