Die Tierkommunikation
Ich habe schon mein ganzes Leben lang immer mit Tieren gelebt und hatte als Kind einen Seelenhund, der mir damals half und mir mehr als einmal eine seelische Stütze war. Seit ich erwachsen war, hatte ich eine Generation lang, zwei Katzen, wo die eine 15 Jahre alt wurde und die andere 17 Jahre alt wurde. Ich habe eine Generation lang, zwei Mischlingshunde groß gezogen, erzogen und lesen gelernt. Sie wurden 14 Jahre alt und 15 Jahre alt. Mittlerweile habe ich noch 5 Katzen im Haushalt, wovon zwei mir gehören und drei meiner älteren Tochter.
Über die Jahre hinweg der Tierhaltung, zeigte sich immer mehr, dass ich sehr oft nonverbal mit meinen Tieren kommunizierte. Darüber hinaus habe ich über die vielen Jahre gelernt, die feinen Signale der Tiere zu lesen. Wenn ich ein Tier gesamtheitlich beobachte, erzählt es mir oft nonverbal viel mehr als es äußerlich sichtbar ist. Ein Blick in die Augen des Tieres, ein eingezogener Schwanz beim Hund, ein wildes Schwanzwedeln der Katze, ein Blick auf die Ohrensprache und die Beschwichtigungssignale von Hunden und Katzen. Und wenn die Tiere nicht allzu panisch sind, kann ich sie mit meiner Telepathie erreichen und oft erzählen sie mir viele erstaunliche Dinge. Dinge von denen der Besitzer gar nichts weiß.
Ich habe dazu eine Geschichte, die ich erst vor kurzem vor meinem Fenster beobachten konnte. Eine Frau und ihre große Tochter sind mit einer schwarzen Hündin vorbei gegangen und die Hündin schlüpfte aus dem Halsband. Im Allgemeinen reagieren Hunde sehr gut auf Leckerli und gutem Zureden. Jedoch war die Hündin äußerst unsicher und kam weder zu ihrer Besitzerin auf Ruf zurück, noch Leckerli wurden von ihr angenommen. Durch die Schreierei der Frau hat sie die Hündin nur weiter aufgescheucht und sie lies sich einfach nicht einfangen. Weder vom Frauchen noch von mir. Ich konnte da leider nicht viel helfen. Ich hätte die Kooperation von ihrem Frauchen gebraucht, damit wir Erfolg gehabt hätten. In so einem Fall rate ich einfach, sich entweder hinzuhockerln oder hinzusetzen und mit dem Hund leise und im sanften Ton sprechen. Den Hund weder bedrängen, noch anschreien. Das macht es noch schlimmer und führt selten zum Erfolg. Natürlich sollte man für solche Fälle auch Supergute Leckerlis bei der Hand haben.
Das Fazit von dieser Geschichte ist: Hätte die Frau der Hündin ein wenig Freiraum gegeben, hätte ich ihr beim Einfangen helfen können. Oder die Hündin wäre von selbst zu ihrem Frauchen zurück gekommen.
Deshalb möchte ich bei Problemen mit Haustieren helfen. Ich möchte den Besitzern helfen ihre Tiere zu verstehen. Warum sie dieses oder jenes machen. Warum sie ängstlich sind, oder warum Hunde in der Leine hängen und der Spaziergang ein Marathonsport wird. Warum Katzen unsauber sind und woran es liegen kann. Tiere denken nicht so wie wir. Sie haben Instinkte und sie leben danach. Ein Ausschimpfen nach etwas, das sie getan haben, verstehen sie nicht und können es auch nicht nachvollziehen. Sie sind wie Kinder, aber sie machen trotzdem nichts absichtlich, denn alles was sie tun, sind ihre Instinkte auszuleben und wenn sie sich nicht wohlfühlen, müssen sie sich früher oder später bemerkbar machen.
Tiere haben eine Seele und sind fühlende Wesen. Sie sind nicht nur Kuschelwesen, oder ein Ding, dass sich alles gefallen lassen muss. Sie haben zb. genauso Verlustängste wie ein Mensch, oder sind eifersüchtig auf andere Tiere und Menschen.
Ich möchte daher allen Menschen mit ihren Tieren helfen, die nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Ich möchte aber auch den Tieren helfen, dass sie verstanden werden. Ich möchte die Stimme eurer Haustiere sein, die euch etwas zu erzählen haben. Wenn ihr euch angesprochen fühlt, dann geht es Hier lang.
Meine Fellknäuel:
Meine Familiare namens Bärli, Alter 4 Jahre. Sie und ihre Schwester wurden von mir mit vielleicht gerade einmal 6 - 7 Wochen aus Niederösterreich übernommen, nachdem man drohte, die beiden in ein Tierheim zu bringen. Sie haben beide einige Defizite, die sie von ihrer Mutter nicht gelernt haben und sind dadurch sehr Menschenbezogen.

Ihre Schwester Luisa, ist die Familliare meines Twins, Alter 4 Jahre. Sie ist ebenfalls ein Kasperl, verträgt sich aber außer mit ihrer Schwester mit keiner anderen Katze.

Es folgen die Katzen meiner Tochter, mit ihrer freundlichen Genehmigung, die Bilder ihrer Mietzen online stellen zu dürfen.
Mogli, der Bruder von Mister, Alter 10 Jahre. Er wurde 2017 zusammen mit seinem Bruder in einem erbärmlichen Zustand übernommen und beide waren nicht kastriert. Er und Mister waren die ersten Katzen, nach unserer ersten Generation Katzen, die verstorben sind.

Simba, Alter 8 Jahre. Er wurde nach Stella genommen, weil die ursprünglichen Anwärter ihn nicht mehr wollten. Er machte das Quintett perfekt. Er ist der Kasperl.

Stella, Alter 8 Jahre, die Schwester von Simba und war eigentlich ursprünglich als meine Katze gedacht, doch sie hat sich meine Tochter ausgesucht.

Im Memorium: Run Free
Links: Dackelmischling Lela, 15 Jahre Rechts: Malinois/ Windhundmix, 14 Jahre

Mister, British Langhaar Mischling: Alter 9 Jahre (Kater meiner älteren Tochter)
